Liberal-Konservative Reformer stellen im Landkreis Harburg auf - LKR Landkreis Harburg
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Liberal-Konservative Reformer stellen im Landkreis Harburg auf

Direktkandidat der LKR zum 20. Bundestag

In einer langen Sitzung traf sich der Kreisverband am vergangenen Samstag in Seevetal zu seiner Aufstellung für die beiden im Herbst anstehenden Wahlen. Wie bekannt finden am 12. September 2021 die niedersächsischen Kommunalwahlen und bereits zwei Wochen später am 26.09.2021 die Wahlen zum 20. Bundestag statt.

Zum Auftakt ihres Aufstellungsmarathons wählte der LKR Kreisverband Landkreis Harburg Dr. Hans-Christian Schröder zum Direktkandidaten im Wahlkreis 36 (Harburg-Land).

Dr. Schröder, der auch im LKR Landesvorstand vertreten ist, betonte in seiner Bewerbungsrede die Erfordernis, die in der Kommunalpolitik etablierte Bürgernähe, die Nöte und Sorgen aber auch deren Glück nicht nur in die lokale Politik einfließen zu lassen:
„Seit ein paar Jahren haben immer mehr negative Einflüsse unausgegorener Bundespolitik die Menschen bedrückt. Hauptsächlich durch Gesetze, die nicht aufeinander abgestimmt sind. Das betrifft das Baugesetz, die Sozialgesetzbücher und vor allem neuere Gesetzesvorhaben, die von unfähigen Politikerinnen quasi als Kollateralschäden bei ihrem Weg durch die Ministerien bis an die Spitze der EU-Kommission angerichtet worden sind“, gab Dr. Hans-Christian Schröder zu Protokoll.

„Die Maßnahmen der Regierenden waren ein einziges Desaster“

„Die Krönung des Desasters waren die völlig falschen Maßnahmen der Bundesregierung im Rahmen der Bekämpfung der Coronapandemie. Statt sich auf bestehende und erprobte Strukturen und Verfahren abzustützen wurden neue Gremien wie die Ministerpräsidentenrunde und Exektutivstrukturen wie Impfzentren ins Leben gerufen. Das hat natürlich System, denn den Krankenhäusern, deren Zahl die große Koalition nach wie vor gerne massiv verringern möchte und dem Hausarztsystem, welches die gleichen Leute gerne in DDR-artige Polykliniken verbannt sehen möchten, wollten die Regierenden keinen Triumph durch eine erfolgreiche Pandemiebekämpfung gönnen. Nun bittet man doch händeringend die Hausärzte um Hilfe, nicht ohne ihnen die Impfprioritäten sowie den enormen Papierkram überzustülpen. Die Hausärzte kennen Ihre Patienten, sie sind durchaus in der Lage und verfügen sogar über die Ausbildung, über notwendige Prioritäten selbst zu entscheiden“.

Die alles seien die Folgen von Führungsschwäche und Systemversagen. Lieber hat man riesige Infizierten- und Opferzahlen billigend in Kauf genommen, als dass man seine erratische politische Agenda aufgeben möchte, befand Dr. Schröder unter begeistertem Beifall.

„Dieses Bild erstreckt sich durch alle Politikbereiche: Die geopolitische Ausrichtung Deutschlands, die Währungspolitik, wo wiederholt das BVerfG eingreifen muss sowie das amtierende Spitzenpersonal sind keine Ausweise einer kompetenten Politik. Dass die wenig erfolgreiche Familienministerin im Anschluss bei der Bundeswehr sowie der NATO Schaden anrichten durfte, zu guter Letzt auch noch durchs Hinterzimmer an der EU-Kommissionsspitze installiert wurde, ist ein typisches Beispiel für eine Politik, die Ihre Bürger ganz offensichtlich nicht zu ihren Prioritäten zählt. Das Versagen in der Impfstoffbeschaffung war zu erwarten und es traf folgerichtig auch ein.
Hier besteht also ein erheblicher Reformbedarf, den ich gerne leisten werde.“
, schloss Dr. Schröder seine engagierte Bestandaufnahme der aktuellen Bundespolitik.

Listenkandidaten zur niedersächsischen Kommunalwahl ebenfalls aufgestellt

Dem erst im Dezember letzten Jahres begründeten LKR Kreisverband gelang es, für die Kommunalwahl 2021 sämtliche zehn Wahlbereiche mit guten Kandidaten zu besetzen. Insgesamt konnten im Landkreis 30 Listenplätze zur Kreistagswahl besetzt werden. Die Gemeinderatsaufstellungen folgen in den kommenden zwei Wochen.

Im nächsten Schritt wird der Kreisverband seinen Wahlvorschlag beim Kreiswahlleiter einreichen, um dann die Sammlung für die benötigten Unterstützerunterschriften beginnen zu können.

Autor: Hans Jürgen Bletz
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